
Valora setzt das Strategieprogramm Valora 4 Success um. Dabei werden vier Kerninitiativen verfolgt:
Fokus auf das Kerngeschäft, Wachstum im Bereich Convenience, Steigerung der Effizienz und Stärkung der Unternehmenskultur.

Valora beschäftigt 2007 6 495 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Durchschnitt Vollzeitstellen). Sie betreibt in drei europäischen Ländern 1 404 eigene Verkaufsstellen und beliefert in Europa rund 60 000 Grosshandelskunden in 10 Ländern.

Restrukturierung im Kioskgeschäft Schweiz und Verkauf von Fotolabo.
3 Standbeine als Geschäftsmodell.
- kleinflächiger Einzelhandel
- Presse- & Buch-Grosshandel
- Distribution von Markenprodukten


Verkauf des Matratzengeschäfts und Expansion
Expansion im Kiosk und Pressegrosshandel nach Deutschland, später Luxemburg und Österreich.

Fokussierung.
Von 5 auf 3 Divisionen - Kiosk, Alimarca, Slumberland. Selecta wird verkauft.

Umfirmierung.
Am 1. Juli 1996 wird Merkur Holding AG zu Valora Holding AG. Durch Diversifikation sollen Marktvolatilitäten ausgeglichen und das Risiko für den Investor beschränkt werden. Ertragsschwache Unternehmensteile werden durch ertragsreiche ersetzt.

Einstieg in den Handel mit Konsumgütern.
Übernahme der Alimarca AG, Schweiz. Kauf weiterer Handelsuternehmen. 2001 führender europäischer Distributor für Fast Moving Consumer Goods mit Übernahme der Consiva Gruppe in Skandinavien.


Erster Schritt in den Non-Food-Bereich.
Merkur erwirbt den Nr. 1 Matratzenhersteller Bico.

Merkur wächst.
Übernahme der Selecta Gruppe, die bereits 4 Jahre später durch Expansion nach Deutschland, Schweden und Frankreich eine europäische Dimension erreicht.

Diversifikation.
Durch zahlreiche Firmenübernahmen im In- und Ausland wandelt sich das Gesicht der Gruppe in den folgenden Jahrzehnten.

Dynamische Entwicklung.
130 Verkaufsstellen zählen zur Merkur AG. Erwerb der Schweizerischen Kaffeeröstereien.

Gründung.
Initiative Unternehmer in Olten gründen das «Schweizer Chocoladen & Colonialhaus», das Stammhaus der Merkur AG, der späteren Valora.