Porträt

Wir bringen
unseren Kunden
das kleine Glück

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Tagtäglich engagieren sich rund 15‘000 Mitarbeitende im Netzwerk von Valora, um den Menschen unterwegs mit einem umfassenden Foodvenience-Angebot das kleine Glück zu bringen – nah, schnell, praktisch und frisch. Valora verfolgt dabei eine Multiformatstrategie mit zwölf Verkaufsformaten und rund 2‘700 Verkaufsstellen an Hochfrequenzlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Dabei setzt sie auf engagierte Unternehmer als Geschäftsführer ihrer Verkaufsstellen, baut auf starke Eigenmarken und profitiert als eine weltweit führende Produzentin von Laugenbackwaren von einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette.


«Wir bieten beste Food- und Convenience-Konzepte basierend auf: umfassendem Kunden- und Formatverständnis, operationaler Exzellenz, konstanter Innovation und Agilität sowie optimaler Wertschöpfung.»

Vision & Strategie

Foodvenience

[ Food + Convenience ]

Convenience beim Einkauf und im Sortiment kombiniert mit immer mehr frischem Food – das versteht Valora unter Foodvenience.

Brands

Unsere Verkaufsstellen

Rund 2‘700 Verkaufsstellen an Hochfrequenzlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden.

Übersicht POS-Netzwerk

2.7
Anzahl Verkaufsstellen
¼
Anteil Eigenstellen
¾
Anteil Agenturen & Franchise
Digital

Digital

Neue Einkaufserlebnisse

Convenience bezieht sich bei Valora nicht nur aufs Sortiment, sondern auf das gesamte Einkaufserlebnis. Deshalb arbeitet Valora an modernen Digitallösungen entlang der Stossrichtungen Autonomous Stores, Loyalty & Payment, E-Commerce & Delivery und Process Improvement. Ziel ist es, das Einkaufen der Kundinnen und Kunden noch praktischer, schneller und flexibler zu gestalten.

valora.digital

Mitarbeitende

Mehr Unternehmertum, Kundenfokus und Arbeitgeber-Attraktivität

Um ihre Strategie umsetzen zu können, ist Valora auf unternehmerisch handelnde Betreiber und motivierte Mitarbeitende angewiesen. Dabei soll das Agentur- oder Franchisemodell weiter ausgebaut werden. Den Mitarbeitenden will Valora ein offenes, dynamisches Arbeitsumfeld bieten, in dem diese sich kontinuierlich weiterentwickeln können. Ziel ist es, die Mitarbeitenden gemäss ihren Stärken einzusetzen, Talente zu fördern und sie zu befähigen, Initiative zu ergreifen und Ideen tatkräftig umzusetzen. Künftige Mitarbeitende sollen nicht nur über das nötige Fachwissen verfügen, sondern auch zur Kultur von Valora passen. Auf diese Weise wird Valora ihre Attraktivität als Arbeitgeberin nachhaltig stärken.

Arbeiten bei Valora

Mitarbeitende
Produktion

Produktion

730 Millionen Stück Backwaren für 30 Länder

Valora ist eine der weltweit führenden Produzentinnen von Laugengebäck und profitiert im Bereich Backwaren von einer stark integrierten Wertschöpfungskette. 2021 produzierte Valora rund 730 Mio. Stück Backwaren auf den 16 Produktionslinien in Deutschland, den USA und der Schweiz. Beliefert werden primär eine wachsende Zahl an Food-Service-Kunden sowie auch der Retail- und Grosshandelsmarkt – neben den eigenen Ditsch, BackWerk und Back-Factory Verkaufsstellen in Deutschland, den Brezelkönig Filialen in der Schweiz und anderen Valora Formaten. Darüber hinaus werden Ditsch Produkte in über 30 Länder exportiert.

Eigenmarken

Alleinstellungsmerkmal mit Gewinnpotenzial

Valora sieht in der vertikalen Integration einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um im aufstrebenden Foodvenience-Markt erfolgreich zu sein. Grosse Bedeutung kommt dabei den Eigenmarken zu. Die Kultmarke ok.– oder Caffè Spettacolo sind in ihrem Segment nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz, sie steigern auch die interne Wertschöpfung und das Gewinnpotenzial. Mit bob Finance verfügt Valora über ein eigenes Corporate Venture für Finanzdienstleistungen, welches Convenience auch hinsichtlich digitalen Bezahl- und Finanzierungsmöglichkeiten bietet.

Eigenmarken
Finanzen

Finanzen

Aktuelle Finanzkennzahlen

Valora verfügt mit ihrer Foodvenience-Strategie über ein hohes Wertschöpfungspotenzial und bestätigt trotz Omikron-Beeinträchtigungen Anfang Jahr ihren Ausblick von CHF 70 Mio. (+/- ~10%) für das EBIT 2022 ebenso wie ihre längerfristige Zielsetzung. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete die Gruppe ein EBIT von CHF 30.3 Mio. Dies entsprach ihrer Guidance und übertraf das Vorjahresniveau um 115.5%. Gleichzeitig kehrte die Valora Gruppe mit einem Reingewinn von CHF 8.3 Mio. (GJ 2020: CHF -6.2 Mio.) in die Gewinnzone zurück. Insgesamt stieg der Nettoumsatzerlös der Gruppe um 3.1%, während der Aussenumsatz im Vergleich zu 2020 stabil blieb. Ab März 2021 sorgten die Impffortschritte und die Lockerung der behördlichen Coronaverfügungen für eine zunehmende Erholung. So stieg der Nettoumsatzerlös in der Kategorie Food im zweiten Halbjahr 2021 fast auf sein Vorkrisenniveau von 2019 (-5%). Valora verzeichnete 2021 einen Free Cashflow von CHF 25.1 Mio. und unterstreicht mit einer verbesserten Eigenkapitalquote von 51.0% (2020: 47.3%) und einer Leverage Ratio von 2.2x EBITDA (2020: 2.5x) erneut ihre starke Bilanz.

Geschäftsbericht