Porträt
Wir bringen
unseren Kunden
das kleine Glück

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Tagtäglich engagieren sich rund 15‘000 Mitarbeitende im Netzwerk von Valora, um den Menschen unterwegs mit einem umfassenden Foodvenience-Angebot das kleine Glück zu bringen – nah, schnell, praktisch und frisch. Valora verfolgt dabei eine Multiformatstrategie mit elf Verkaufsformaten und über 2‘700 Verkaufsstellen an Hochfrequenzlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Dabei setzt sie auf engagierte Unternehmer als Geschäftsführer ihrer Verkaufsstellen, baut auf starke Eigenmarken und profitiert als eine weltweit führende Produzentin von Laugenbackwaren von einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette.

Unternehmensprofil


«Wir bieten beste Food- und Convenience-Konzepte basierend auf: umfassendem Kunden- und Formatverständnis, operationaler Exzellenz, konstanter Innovation und Agilität sowie optimaler Wertschöpfung.»

Vision & Strategie

Foodvenience

[ Food + Convenience ]

Convenience beim Einkauf und im Sortiment kombiniert mit immer mehr frischem Food – das versteht Valora unter Foodvenience.

Formate

Unsere Verkaufstellen

2‘700 Verkaufsstellen an Hochfrequenzlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden.

POS-Netzwerk Übersicht

2.7
Verkaufstellen
1.2
Eigenstellen
1.5
Agenturen & Franchise
Produktion
Produktion

700 Millionen Stück Backwaren für die Welt

Valora ist eine der weltweit führenden Produzentinnen von Laugengebäck und profitiert im Bereich Backwaren von einer stark integrierten Wertschöpfungskette. Jährlich produziert Valora mit der Brezelbäckerei Ditsch und mit Brezelkönig über 700 Millionen Stück Backwaren auf ihren aktuell 15 Produktionslinien in Deutschland (Mainz und Oranienbaum), den USA (Cincinnati, Ohio) und der Schweiz (Emmenbrücke). Beliefert werden neben den eigenen rund 200 Ditsch Verkaufsstellen in Deutschland und den Brezelkönig Filialen in der Schweiz auch weitere Valora Formate sowie eine wachsende Zahl an Grosskunden in mittlerweile 30 Ländern – darunter Japan, China, Israel, Kanada oder Australien. Wachstumschancen befinden sich in den angestammten Kernmärkten für Laugengebäck in Deutschland und den USA, wo Valora die Produktionskapazität weiter ausbaut.

Eigenmarken

Alleinstellungsmerkmal mit Gewinnpotenzial

Valora sieht in der vertikalen Integration einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um im aufstrebenden Foodvenience-Markt erfolgreich zu sein. Grosse Bedeutung kommt dabei den Eigenmarken zu. Die Kultmarke ok.– oder Caffè Spettacolo sind in ihrem Segment nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz, sie steigern auch die interne Wertschöpfung und das Gewinnpotenzial. Mit bob Finance verfügt Valora über ein eigenes Corporate Venture für Finanzdienstleistungen, welches Convenience auch hinsichtlich digitalen Bezahl- und Finanzierungsmöglichkeiten bietet.

Eigenmarken
Mitarbeitende
Mitarbeitende

Mehr Unternehmertum, Kundenfokus und Arbeitgeber-Attraktivität

Ihren Mitarbeitenden will Valora ein offenes, dynamisches Arbeitsumfeld bieten, in dem sie sich anhand zukunftsgerichteter Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln. Um ihre Strategie umsetzen zu können, ist Valora auf unternehmerisch handelnde Betreiber und motivierte Mitarbeitende angewiesen. Bis 2025 sollen mindestens 90% der Verkaufsstellen im Agentur- oder Franchisemodell geführt werden. Den Mitarbeitenden will Valora ein offenes, dynamisches Arbeitsumfeld bieten, in dem diese sich kontinuierlich weiterentwickeln können. Ziel ist es, die Mitarbeitenden aufgrund ihrer Stärken einzusetzen, Talente zu fördern und sie zu befähigen, Initiative zu ergreifen und Ideen tatkräftig umzusetzen. Künftige Mitarbeitende sollen nicht nur über das nötige Fachwissen verfügen, sondern auch zur Kultur von Valora passen. Auf diese Weise wird Valora ihre Attraktivität als Arbeitgeberin nachhaltig stärken.

Valora als Arbeitgeberin

Finanzen

Aktuelle Finanzkennzahlen

Die Valora Gruppe verzeichnet ein starkes Geschäftsjahr 2019. So schliesst die Foodvenience- Anbieterin das erste Übergangsjahr nach der Zuschlagserteilung der SBB, durch die sich das Unternehmen 262 attraktive Standorte bis ins Jahr 2030 sicherte, erfolgreich ab. Der EBIT fällt mit CHF 91.5 Mio. niedriger aus als 2018 mit CHF 96.3 Mio., liegt jedoch über dem erwarteten Wert von rund CHF 90 Mio. Das EBIT-Wachstum, bereinigt um die Sonderkosten bei Retail CH von CHF -9.0 Mio. aus der SBB-Ausschreibung, würde +4.4% betragen. Dazu haben Retail DE/LU/AT mit +32.5% und Food Service mit +18.0% im Vergleich zu 2018 einen massgeblichen Beitrag geleistet und das insgesamt herausfordernde Geschäftsjahr 2019 bei Retail CH ausgeglichen. Die EBIT-Marge der Gruppe liegt bei 4.5% (2018: 4.7%).

Finanzbericht

Kennzahlen